AIS wurde nicht entwickelt, um möglichst viele Funktionen anzubieten. Jede Entscheidung folgt einer einfachen Frage:

Hilft sie Menschen dabei, ihre Arbeit einfacher, verständlicher
und nachhaltiger zu erledigen?

Aus diesem Grund gelten für AIS einige Grundsätze.

Der Mensch arbeitet. Die Software unterstützt.

AIS soll sich deiner Arbeitsweise anpassen. Nicht umgekehrt.
Du musst keine komplizierten Systeme lernen oder deine Denkweise ändern.

Erst verstehen. Dann organisieren.

AIS beginnt nicht mit Formularen. AIS beginnt mit einem Gespräch.
Denn gute Unterstützung entsteht nur dann, wenn das System versteht,
woran du arbeitest.

Informationen gehören zusammen.

Chats, Dokumente, Notizen und Aufgaben sind keine getrennten Welten. Sie gehören zu einem gemeinsamen Arbeitskontext. Deshalb bleiben Zusammenhänge erhalten.

Organisation soll helfen – nicht aufhalten.

Viele Programme verlangen zuerst Kategorien, Ordner oder Pflichtfelder.
AIS verfolgt einen anderen Ansatz. -> Beginne mit deiner Arbeit.

Die Struktur entwickelt sich gemeinsam mit deinem Thema.

Wissen soll wachsen.

Eine gute Antwort ist hilfreich. Noch wertvoller ist Wissen,
das auch in sechs Monaten noch verfügbar ist.
AIS soll Informationen dauerhaft nutzbar machen.

Deine Daten gehören dir.

Deine Dokumente sind dein Eigentum.
AIS soll dich unterstützen, nicht an eine Plattform binden.
Deshalb bleiben deine Daten unter deiner Kontrolle.

Einfachheit ist eine Entscheidung.

Einfach bedeutet nicht, dass etwas wenig kann. Einfach bedeutet, dass Komplexität dort verborgen wird, wo sie den Nutzer nicht weiterbringt.

AIS soll leistungsfähig sein, ohne kompliziert zu wirken.