Welche Probleme wir lösen wollten
AIS entstand nicht mit einer fertigen Produktidee.
Am Anfang standen viele kleine Probleme, die bei der täglichen Arbeit mit KI immer wieder auftraten.
Mit der Zeit wurde klar, dass es keine einzelne Lösung brauchte, sondern eine völlig andere Art zu arbeiten. Deshalb entstand AIS Schritt für Schritt.
Informationen gingen verloren
Wichtige Erkenntnisse verschwanden in einzelnen Chats.
Nach wenigen Tagen oder Wochen waren sie schwierig wiederzufinden
oder standen ohne Zusammenhang da.
Immer wieder alles neu erklären
Jede neue Unterhaltung begann fast von vorn. Dokumente, Hintergründe
und frühere Entscheidungen mussten immer wieder erklärt werden.
Wissen blieb verteilt
- Dokumente lagen an einem Ort.
- Notizen an einem anderen.
- Aufgaben in einer separaten Anwendung.
- Chats wieder woanders.
Dabei gehörte alles eigentlich zu demselben Thema.
Projekte wurden zu Verwaltungsaufgaben
Viele Programme verlangen zuerst Ordner, Kategorien, Formulare oder Strukturen.
Dabei möchte man oft einfach nur mit der eigentlichen Arbeit beginnen.
Die KI wusste zu wenig
Eine KI kann nur mit den Informationen arbeiten, die ihr bekannt sind.
Uns fehlte eine Möglichkeit, relevantes Wissen dauerhaft bereitzustellen, ohne es ständig neu zusammenzustellen.
Die Daten sollten dem Nutzer gehören
Wir wollten keine Lösung entwickeln, bei der Dokumente oder Wissen in einem geschlossenen System eingeschlossen werden.
Die Daten sollten jederzeit unter der Kontrolle des Nutzers bleiben.
AIS entstand nicht, weil wir eine weitere KI-Anwendung entwickeln wollten. AIS entstand, weil wir diese Probleme im Arbeitsalltag nicht länger akzeptieren wollten.
